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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MALAMORTE

MALAMORTE

SATAN GOES TO HEAVEN TO DESTROY THE KINGDOM OF GOD (43:22 min.)

PURE STEEL /
Mit Italien bringt man ja gemeinhin entweder Epic- oder Power-Metal in Verbindung. Bei Malamorte aus Rom ist die Sache anders. Zwar worshippen sie dem King himself aus dem nördlichen Dänemark und haben wie unzählige andere Bands, die häufig auch erstaunlich gut sind, starke Einflüsse von Mercyful Fate in ihrer Mucke. Was Malamorte von den meisten anderen Acts abhebt, ist die Tatsache, dass sie die Mercyful-Fate-Anleihen in ein schwarzmetallisches, rumpeliges Grundgerüst packen und damit die okkulten Einflüsse King Diamonds in ein ebensolches musikalisches Gefüge stecken. Das funktioniert bei Tracks wie dem zwischen Midtempo und schnelleren Passagen wechselnden „Waiting For The End Of Christianity“, dem schleppenden „Unholy Cult“ und den treibenden „Blasphemies For The Horned God“ und „Aut Satan Aut Nihil“ ganz gut. Sicherlich nicht für jeden Fan des Kings geeignet, aber - wie ich finde - eine interessante Alternative. Wenn die Jungs aus dem Land des Stiefels jetzt noch lernen etwas prägnantere CD-Titel zu finden…
6,5/10 - LL.


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