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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: M.W. WILD

M.W. WILD

THE THIRD DECADE (54:29 min.)

ECHOZONE / SOULFOOD
Platten wie “The Third Decade” muten mit ihrer klassischen Goth-Rock-Ausrichtung nicht nur anachronistisch an, sondern sind mitsamt ihrer gebotenen Stilistik mittlerweile gar relativ selten anzutreffen. M.W. Wild liefert, nach diversen Jahren mit und bei The Cascades, nunmehr sein erstes Soloalbum ab, das er mit Mix- und Mastering-Unterstützung von Tom O’Connell (ex-Garden Of Delight, ex-House Of Usher) auf die Bänder gezimmert hat. Der 13-Tracker bearbeitet dabei eine kompositorische Bandbreite von auf Sisters-Bibeln geschworenem Düster-Rock bis hin zu eingängigem, dezent Dark-igem Stoff der Marke The 69 Eyes; der Opener und Titeltrack hätte jedenfalls mit seinem eingängigen Piano-Thema und den locker-flockigen Bratgitarren mal HIM-Chancen gehabt. Vorausgesetzt Dr.Avalanche wäre aus Fleisch und Blut. Meine persönlichen Highlights nennen sich dagegen „Red Carpet“ (The Merry Thoughts mit Klampfen-Power!) und „Dark All Over“ (Hit!). Gutes Ding, die Zielgruppe ist durch die genannten Bandnamen sattsam abgesteckt und fühle sich bitte angesprochen das überzeugende Werk in die heimische Sammlung zu hieven. http://www.mwwild.de
7/10 - CL.


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