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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANTICORA

MANTICORA

HYPERION (63:44 min.)

SCARLET / SPV
Jetzt mal die hand aufs Herz. Ihr seid waschechte Blind Guardian Fans, aber das aktuelle Album „A Night At The Opera“ hat Euch trotzdem nicht so richtig gefallen (auch wenn Ihr Euren Kollegen anderes erzählt). Macht nichts. Erstens geht’s Euch wie mir und zweitens ist Abhilfe im Anmarsch. Manticora machen genau da weiter, wo Blind Guardian mit „The Forgotton Tales“ aufgehört haben, und das mit „Erster-Sahne-Niveau“. Weilte Manticoras letzte Veröffentlichung „Darkness With Tales To Tell“ noch in halbgaren True-Metal-Gefilden, ist heuer ein hammerstarkes und konkurrenzfähiges Produkt am Start. Famos und täuschend echt erklingen die mehrstimmigen Hansi Kürsch-Refrains. Hier werden keine Songs runtergeleiert, sondern Geschichten erzählt. Die sporadisch eingesetzte, weibliche Backing-Stimme dient als ruhender Pol in den speedigen und peitschenden Epen wie „Filaments Of Armageddon“ oder „Reversed“. Weiterhin setzt man auf Kompositionsstrukturen, die auf ein häufiges Durchhörens der drei letzten Iced Earth-Werke schließen lassen. Jedoch wurden auch hier nur die positiven Ingredenzien entnommen. Das dritte Album der Dänen sollte den ersehnten Erfolg einfahren.
8/10 - SBk


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