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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MONTAGE

MONTAGE

METAMORPHOSIS (42:06 min.)

FASTBALL / SOULFOOD
2011 in Helsinki gegründet und mit einem selbstbetitelten Debüt-Album im Gepäck laufen die Finnen nun mit ihrem Zweitwerk „Metamorphosis“ in den Hafen der Neuveröffentlichungen 2016 ein. Keine Ahnung wie das Debüt-Album musikalisch ausgefallen ist und ob es, was ich mir jedoch nicht vorstellen kann, große Veränderungen gegeben hat, so dass ich über den Titel des aktuellen Werks nur spekulieren kann. Mache ich aber nicht. Stattdessen gehe ich gleich über zur Musik der Finnen, die im klassischen Rock mit progressiven Elementen unterwegs sind und recht abwechslungsreich und ohne zu übertreiben agieren. Die recht melodischen Stücke driften zwischen Rock und Pop, wobei die poppige Seite eher die weiche Seite der Band beschreibt, denn MONTAGE lassen die Musik fließen und setzen für das Ohr den einen oder anderen angenehmen Songtupfer. Dazwischen darf ein Riff mal gerne wieder etwas heftiger reingrätschen, denn „Metamorphosis“ ist mitnichten Pussy-Musik. Locker-flockiger Rock trifft also auf feine Melodik und Prog-Ingredienzien, was insgesamt zu einer durchgehend gut hörbaren Scheibe führt, die wohltuend beruhigt und den geneigten Hörer durchatmen lässt. Ach ja, da habe ich doch tatsächlich auf metaltalks.de von einem gewissen Dirk gelesen, dass sich Vesa Paavonen mit seinem Gesang schwer tun würde. Da möchte ich dem lieben Dirk doch mal entgegentreten, denn hier scheint die Meinung des Rezensenten eher von der Erwartungshaltung denn der tatsächlichen Gesangsleistung geprägt zu sein. Auch wenn Vesa vielleicht nicht der Sänger ist, der die Tonleiter rauf und runter singen kann und alle Höhen und Tiefen erklimmt, passt sein warmer und ausreichend nuancierter Gesang gut zur Musik und wirkt mitnichten wie ein Schwachpunkt. Da ist die dürftige Rezension und die pauschale Kritik von Dir, lieber Dirk, eher eine schwache Leistung. Sodele, damit habe ich auch die unqualifizierte Meinungsäußerung, die ich so nicht stehen lassen konnte, geradegerückt und verabschiede mich nun mit der Empfehlung ruhig mal ein paar Minuten in das Album reinzuhören. Ihr werdet merken, wie sehr Euch die Musik gerade im jetzigen Jahresendgeschäft und Vorweihnachtsstress entschleunigt.
7,5/10 - RB.


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