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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROD SACRED

ROD SACRED

SUBMISSION ( min.)

PURE UNDERGROUND /
Rod Sacred sind mir bis dato noch nie über den Weg gelaufen, obwohl sie schon seit dem Jahre 1983 bestehen. Dies mag zum einen daran liegen, dass die Truppe ziemlich isoliert in Sardinien vor sich hin musizierte und zum anderen daran, dass es erst 1997 zum ersten Longplayer gereicht hat. Auf dem aktuellen Silberling präsentieren Rod Sacred zum einen sieben aktuelle Tracks und zudem haben sie noch neun weitere Nummern der Demos aus den Achtzigern remastered. Klassischer Metal ist das Metier der Truppe und Vocalist Tonio Deriu erinnert ein wenig an Klaus Meine. Bei den aktuellen Songs gefällt mir der schnelle Banger „Hyper Drive“ mit seinem hymnischen Part am besten. Bei den alten Kompositionen geht es auch soundtechnisch etwas ruppiger zur Sache, was den Tracks gut zu Gesicht steht. Die Uptempo-Geräte „Don’t Fear The Pain“, „Circle Of Lust“ und „Will Of Living“ animieren zum Bangen und Fist raisen. Ob es damit heutzutage für den weltweiten Verbreitungsgrad reicht, sei einmal dahin gestellt, Freunde von klassischem Metal können aber ruhig mal reinhören.
7/10 - LL.


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