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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REACTORY

REACTORY

HEAVY (35:13 min.)

FDA REKOTZ /
Die Berliner Thrashcombo Reactory hat sich hochgearbeitet: erstes Demo 2010, EP 2013 auf Slaney Records, 2014 das Debüt-Album auf Iron Shield und nun kommt der Nachfolger auf FDA Rekotz. Bei der Besprechung eben jener 2013er EP war ich voll des Lobes über die Old-School-Mucke sowie den rüpeligen, räudigen und ungeschliffenen Sound der Hauptstädter, musste zum Ende der Rezension aber die Gretchen-Frage stellen; nämlich ob die Chose mit besserer Produktion schlicht noch besser wäre oder einiges an Charme verloren ginge. Da „Heavy“ natürlich deutlich besser produziert ist (von einer nett polierten Scheibe sind wir aber immer noch meilenweit entfernt), kann ich diese Frage nun beantworten. Leider geht etwas Charme verloren, denn diese wütende Ungestüm- und Unbekümmertheit ist nicht mehr festzustellen. Viel schwerwiegender ist allerdings, dass das Songwriting des Vierers mit der zunehmenden Professionalität in der Produktion nicht Schritt halten kann. Zweifellos knallt ein Großteil der Tracks noch immer gut nach vorne, leidet aber auch streckenweise an Uninspiriertheit und Gleichförmigkeit. Und so ziehe ich, wie schon bei der EP, folgendes Fazit: Es gibt noch Luft nach oben!Siebeneinhalb Punkte. Und das ist ja nicht schlecht, oder?
7,5/10 - SBr.


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