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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAJNA

RAJNA

THE DOOR OF SERENITY (52:03 min.)

HOLY / WAGRAM
Es ist nicht weiter wichtig, dass mir zu "The Door Of Serenity" keine weiteren Informationen vorliegen, denn die Musik spricht für sich. Rajna scheinen eine Seelenverwandtschaft mit den einmaligen Dead Can Dance zu verspüren, weisen ihre elf Kompositionen doch eine ähnliche Charakteristik und Stimmung auf. Auch hinsichtlich Instrumentierung setzt das Duo (aha, das auch noch:)) ebenfalls auf diverse exotische, mittelalterliche und perkussive Instrumente, aber auch Keyboards werden zur atmosphärischen Verstärkung benutzt. Die Position am Mikrofon besetzt der weibliche Duo-Anteil, und das mit Bravour. Die Musik wird durch sakrale Momente, meditative Klangreisen, besinnlich-emotionale Aspekte und die Vermischung verschiedener musikalisch-kultureller Motive bestimmt. Besonders gut gefallen mir in diesem Kontext das orientalisch geprägte "Whirling Souls", eingeleitet von einem düsteren, einminütigen Soundraum namens "Elisia", welches durchaus auf Loreena Mc Kennitts "The Book Of Secrets" gepasst hätte, sowie das rhythmisch packende "Dervishing". Die geniale Erhabenheit von Dead Can Dance geht Rajna zwar ab, in den kommenden abendlichen Herbststunden dürfte "The Door Of Serenity" aber um so sinnvoller sein.
7/10 - CL


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