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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MONUMENT

MONUMENT

HAIR OF THE DOG (50:05 min.)

ROAR! / SOULFOOD
Wie man als Band anno 2016 ein derartiges Cover absegnen kann, wird mir hier - wie in vielen anderen Fällen auch - ein ewiges Rätsel bleiben. Abgesehen von diesem Schäbi-Metal-Faktor kann „Hair Of The Dog“ aber überraschend viel, vorausgesetzt man stört sich nicht daran, dass Monument alles andere als originell sind, sondern – ähnlich wie z.B. Machine Men oder zuletzt Starblind – im Kielwasser Iron Maidens schwimmen. Bei den vorliegenden zwölf Album-Tracks kann man zudem den weiteren großen Einfluss der Band, Judas Priest, nicht verleugnen. Aber das wollen sie wahrscheinlich auch gar nicht, und sie müssen es erst recht nicht. Roots, bloody roots. Die fünf Briten gehen zudem mit einer feurigen Energie zu Werke und haben sich von Scott Atkins (u.a. Cradle Of Filth und Behemoth) einen Sound zimmern lassen, der durchaus erfrischend aus den Boxen kickt. Da mit Peter Ellis (ex-White Wizzard) überdies ein talentierter, überzeugender Sänger am Start ist, können UK-Metal-Fans rein gar nix falsch machen, vorausgesetzt...Ihr wisst schon. http://www.facebook.com/monumentuk/timeline
7/10 - CL.


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