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ALLE REVIEWS :: Index: 'A' :: ARKHE

ARKHE

A (45:43 min.)

NAIL / PHD
Respekt. Es ist schon ein gewagtes Unterfangen diverse Genres und Stilistiken im Rahmen einer Dreiviertelstunde einzuflechten, ohne dass selbst ein relativ Scheuklappen-freier Hörer ob dieser stilbrüchigen postmodernen Bricolage „Verrat“ schreit und vehement den berüchtigten roten Faden fordert. So unterschiedlich die neun Tracks auch daherkommen, so unerklärlich weisen sie doch einen Fluss, eine Handschrift auf. Von Unhörbarkeit ob rücksichtslosen Austobens musikalischer Ich-AGs kann zum Glück nämlich nicht die Rede sein. Atmosphärischer Rock, (Prog) Metal, elektronische Weiten, Goth, Indie, Ambient und vieles mehr vereinen sich auf Arkhes Debüt so selbstverständlich, dass offenen Geistern das Grinsen kaum noch aus der Schnauze heraus zu meißeln ist. Experimental-Rock ohne Pseudo-Freaktum. Oder nenne es wie Du willst, nachdem Du hereingehört hast. Andras Nagy scheint jedenfalls keine Kompromisse eingegangen zu sein, um seine Visionen umzusetzen, zur Seite standen ihm dabei diverse Bandkollegen seiner Ursprungsquelle Sear Bliss. Mittendrin spendieren die Umgarn eine erstklassig umarrangierte Coverversion von Napalm Death („Scum“) und das Label legt noch ein Digi mitsamt ästhetischem Artwork oben drauf. Das hat was, das kann was, das kriegt acht Zähler. http://www.facebook.com/arkhehungary
8/10 - CL.


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