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ALLE REVIEWS :: LONEWOLF

LONEWOLF

THE HEATHEN DAWN (51:28 min.)

MASSACRE /
Bei französischen Bands gibt es merkwürdiger Weise viele, die ich nicht mag, und einige wenige, die ich richtig gut finde. Hierzu, zu den guten, gehören definitiv die Running-Wild-Fans von Lonewolf, welche mit „The Heathen Dawn“ auch schon ihren mittlerweile achten Longplayer produziert haben. Natürlich erfindet das Quartett den Metal nicht neu, natürlich haben die erwähnten Hanseaten kratertiefe Spuren im Sound der Franzosen hinterlassen, aber, und das ist ein dickes aber, die Jungs verstehen es Metal-Songs zu schreiben und diese mit Inbrunst zu intonieren. Songs wie der Running Wild-Track auf Speed („Demon’s Fire“), das nach ruhigem Beginn hymnische „Keeper Of The Underworld“, das trotz aller Geschwindigkeit hymnische „Rise To Victory“, die Fist-Raiser „Heathen Dawn“ und „Song For The Fallen“ und der flotte Banger „The Birth Of A Nation“ sind Running Wild-Ersatzfutter allererster Klasse und gut produziert dazu. Wer mit den letzten Outputs der Hamburger so seine Probleme hatte, der sollte bei Lonewolf unbedingt reinhören, knüpfen diese doch an alte Glanztaten der Freibeuter an.
8/10 - LL.


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