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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BATTLESWORD

BATTLESWORD

BANNERS OF DESTRUCTION (52:49 min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Battlesword existieren bereits seit 1999 und konnten mit ihrem letzten und ersten Longplayer im Jahre 2003 bereits einen Achtungserfolg bei mir verbuchen, der ihnen verdiente acht Punkte einbrachte. Die Truppe aus Nordrhein-Westfalen hat ihren bisherigen Stil beibehalten, mixt Melodic Death Metal mit starken Einflüssen aus dem klassischen Metal und weiß besonders durch ihre gute, melodische Gitarrenarbeit zu punkten. Nicht zu Unrecht wird Battlesword eine gewisse Ähnlichkeit zu Amon Amarth nachgesagt; man sollte sie aber nicht darauf reduzieren, da ihr Heavy-Metal-Anteil in der Musik etwas höher ist. Auf der aktuellen Scheibe gibt es keinen Ausfall zu verzeichnen und Songs wie der hymnische Opener „Spirit To The Flesh“, die treibenden Banger „Banners Of Destruction“, „Bloodlust Symphony“ und „Left For The Vultures“, das schnelle „There Will Be Blood“ oder das eher schleppende „The Unnamed Magic“ sorgen für gute Abwechslung und eine entsprechende Durchblutung der Nackenmuskulatur. Auch produktionstechnisch kann man den Jungs für eine Eigenproduktion keine Vorwürfe machen. Und passende Death-Metal-Vocals von Axel gibt’s noch oben drauf. Melodic-Death-Fans sollten hier reinhören, Fans der Mannen um Hegg sowieso. Gefällt mir. http://www.battlesword.de
8/10 - LL.


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