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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANTAR

MANTAR

ODE TO THE FLAME (44:05 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Mantar gefielen mir schon auf ihrem Erstling ausgesprochen gut, als sie, damals noch relativ unbekannt, ihren unkonventionellen Stil erstmalig präsentierten (siehe Review: „Death By Burning“). Ihren Stil, den ich mal als Mischung aus Venom, Melvins, Midnight und Darkthrone bezeichnen möchte, haben sie auch aktuell in der Umsetzung mit nur einer Gitarre und Drums beibehalten. Wer immer noch nicht glaubt, dass dies funktioniert, wird hier wieder eines Besseren belehrt. Mantar sind allerdings noch einen Tacken düsterer, böser und somit schwärzer geworden. Am besten gefallen mir persönlich der fette Thrasher „Praise The Plague“, das coole „Era Borealis“, ein teils grooviger, teils schleppender Track mit einprägsam gebrülltem Refrain, das schleppende „The Hint“, das nach ruhigem Beginn fett einsteigende und dann treibende „I, Omen“ und der schnelle Groover „Cross The Cross“. Erstaunlich, welche Dichte die Jungs zu zweit auf die Scheibe bannen. Ein Ausfall ist in der knappen 3/4-Stunde nicht zu verzeichnen, die Songs sind abwechslungsreich, die Produktion ist klasse und so sollten die geneigten Metalheads dieser eher ungewöhnlichen, aber starken Formation ihr Ohr leihen. Ich finde die Mucke der Jungs richtig geil und zücke hiermit verdiente neun Punkte, bevor ich zum Player gehe und die Repeat-Taste betätige.
9/10 - LL.


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