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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRUCE SOORD

BRUCE SOORD

SAME (40:25 min.)

KSCOPE / EDEL
Wer kennt ihn nicht, den Mann, der THE PINEAPPLE THIEF ins Leben rief und aus dem damaligen Projekt eine Art Institution geschaffen hat. Nicht zu vergessen sein Ausflug mit Jonas Renkse unter dem Banner WISDOM OF CROWDS. Jetzt, und da schließt sich vielleicht wieder der Kreis zu seiner damaligen Intention mit TPT seine eigenen Ideen zu verwirklichen, wandelt er mal wieder auf Solopfaden und veröffentlicht ein selbstbetiteltes Album unter seinem Namen. Persönlicher kann eine Veröffentlichung eigentlich nicht sein, zumal er in den Songs seine Vergangenheit Revue passieren lässt. Herausgekommen ist ein Werk mit überwiegend leisen Tönen, wobei Bruce selbst auch nicht der Schreihals vor dem Herrn ist. Stattdessen verbinden sich akustische und dezent arrangierte Töne mit einer wie beiläufig klingenden Gesangsstimme, die teils zerbrechlich agiert und so zu einer insgesamt recht melancholisch wirkenden Gesamtheit verschmilzt. Man muss deutlich sagen, dass Soord hier wirklich sein eigenes Ding gemacht hat und nur Fans, die absolut auf sein Songwriting stehen, hier bedenkenlos zugreifen dürfen. Ansonsten richtet sich die CD eher an jene Leute, die ruhige, melancholisch angehauchte Musik mit akustischer Untermalung mögen.
Ohne Wertung - RB.


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