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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RUSTY PACEMAK ....

RUSTY PACEMAKER

RUINS (53:30 min.)

SOLANUM /
Das Album ist bereits im Mai erschienen, aber der gute Rusty (ja, der Kerl hat sich wirklich den Künstlernamen Rusty Pacemaker gegeben) dürfte da nicht böse sein, hat er doch selbst für die Fertigstellung des Albums schlappe zwei Jahre gebraucht. Damit die Chose einen etwas spontaneren Charakter erhält, hat er sich einfach seine Gitarrennoten gespart und im Studio ganz spontan die Klampfe dazu gespielt. Der Lanzkirchener ist nicht gerade der Sänger vor dem Herrn, dafür aber der Multiinstrumentalist, der mit Bass, Gitarre, Keyboard und Programming den Hauptteil zu diesem Album beigetragen hat, während er noch Unterstützung von Franz Löchinger an den Drums bekam. Für die female vocals, die eine kleine Rolle ausmachen, konnte er Lady K gewinnen. Die Songs sind recht düster und mit einer melancholischen Note gehalten, die auch den Geschmack von Markus Stock (auch bekannt als Ulf Theodor Schwadorf, THE VISION BLEAK, EMPYRIUM) treffen, der das Album in seiner Klangschmiede Studio E gemixt und gemastert hat. Trotz der guten Ideen bleibt das Werk aber hinter seinen Möglichkeiten zurück. Ein bisschen mehr Schwung und – sorry! – ein anderer Sänger hätten dem Album Drive gegeben. So tröpfelt es teils zäh aus den Boxen und vermag nur punktuell zu zünden.
6/10 - RB.


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