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ALLE REVIEWS :: Index: 'F' :: FACESHIFT

FACESHIFT

ALL CRUMBLES DOWN (53:08 min.)

MIGHTY MUSIC / SOULFOOD
Im Info lassen sich erstmal diverse Musiker (von Symphony X, Soilwork, Kamelot etc.) verdammt positiv über Faceshift aus. Da werde ich ja schon mal argwöhnisch, denn „pimp my VÖ“ soll ja nicht selten über substanzloses Zeug hinweg täuschen. Aber schon der Opener „Betrayed“ belehrt mich eines Besseren. „All Crumbles Down“ killt! Nämlich zunächst mal mit einem fein austarierten Mix aus aktuell und wurzel-treu, mit mächtig breiten Riffs und verdammt edlen Vocals, die sowohl mit sattem Druck als auch mit packenden Melodien zu begeistern packen. Der kraftvolle Sound tut sein Übriges, um die zwölf Tracks des schwedischen Quintetts unmittelbar zünden zu lassen. Subtile Nevermore, Threshold in ultra-heavy, fokussierte Loch Vostok ohne Extremwerte, Disturbed ohne Chart-Auge und Ami-Dicke-Hose, gestraffte und modernere Communic, knalliger ProgPower-Metal mit Alice-in-Chains- und Queensryche-Feeling. Jetzt macht Euch mal einen schönen Reim auf diese Assoziationen und lasst den Laser beim Nevermore-ähnlichen „The Lie“, dem Hit „Pieces“ oder dem grandiosen, düsteren Midtempo-Groover „Someone To Be“ tanzen. Leck mich am Arsch, ist das ’ne geile Platte. http://www.facebook.com/faceshiftswe
8,5/10 - CL.


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