Obliveon - Metal und Gothic Webzine
 :: Suchen 

 :: Obliveon.de
· Home
· MySpace
· Links

  Info...
· FAQ
· Kontakt
· Impressum
 

 :: Magazin
· GESAMT
· News
· Interviews
· Konzert/Festivals
· Specials
· Foto Galerie

 :: Reviews
· GESAMT
· CD Reviews
· CD Import
· Eigenpressungen
· White Metal
· DVD/Video
· Bücher/Magazine

ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MAMMOTH MAMMO ....

MAMMOTH MAMMOTH

IV - HAMMERED AGAIN (46:30 min.)

NAPALM / UNIVERSAL
Feingeister: wegtreten! Ihr seid arg verschnupft und wollt mal wieder richtig gelb-grün funkelnde Rotze auf dem Asphalt glänzen sehen: you are in the right place! Mammoth Mammoth legen im Vergleich zum Überraschungserfolg "Hell´s Likely" nochmal eine Schüppe A(us)si-Power drauf und ziehen uns genüsslich durch den Urschlamm des schlechten Rockgeschmacks. Dabei sind sie sich nicht zu schade, den von Sid Vicious & Co. hinterlassenen Schleim aufzulecken und wiederzukäuen. Durch die Suppe fahren dann noch Clutch, Nashville Pussy, Monster Magnet, die Rollins Band in ihrer rotzrockigen Phase oder auch bösartige Helmet ("Promised Land"), und fertig ist die auf dem australischen Straßen verglühende, vorher aber als Haargel verwendete Mukus-Supernova , die zu Beginn des Albums derlei glitschig reinläuft, das sich der Ekelfaktor in Grenzen hält. Das Ganze ist derart säuig, dass es eine wahre Wonne ist, sich darin zu suhlen ("Fuel Injected"). Pfuibäh ist hier lecker! Im Laufe des Albums geht der Band leider ein wenig das für die Riffs nötige Kerosin aus, so dass diese mitunter reichlich beliebig ausgefallen sind ("Sick (Of Being Sick)"). Da man mit dem Titeltrack nochmal lässig die Kurve kriegt, reicht es noch für ganz knappe 7. In any case: turn the volume up, Baby!
7/10 - PM.


[ Zurück zum Index: 'M' ]
 

[ Unsere Webseite weiterempfehlen ] [ Impressum ] [ Seitenanfang ]

© Oblivion 1998-2002 Alle Rechte vorbehalten

Haftungsausschluss/Disclaimer

technisches Konzept, Programmierung & Webdesign by M. Koschinski / C. Fessler