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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MOONSPELL

MOONSPELL

EXTINCT (45:38 min.)

NAPALM /
Nach den letzten Moonspell-Brechern, im Speziellen dem letzten Album „Alpha Noir“, hatte man doch glatt gedacht, die Portugiesen schrauben ihren Härtegrad weiter in die Höhe. Doch weit gefehlt, entdecken sie auf „Extinct“ doch wieder ihre Goth-rockigen Wurzeln und krönen diese mit genialen Melodien und der richtig guten Stimme Fernando Ribeiros. Heraus kommen Kompositionen wie das zwischen rockigen Parts und fettem Metal wechselnden „Breathe (Until We Are No More)“ mit seinem orientalischen Einschlag, der treibende Goth-Rocker „Medusalem“, bei dem wiederum das orientalische Thema aufgegriffen wird, das ruhig beginnende „Domina“ mit seinen später einsetzenden treibenden Drums und dem einprägsamen melodischen Refrain, der melodisch groovende Goth-Track „The Last Of Us“, das eher schleppende „Malignia“, der treibende Metal-Track „Funeral Bloom“, der groovige Rocker „A Dying Breed“, das mit Doublebass beginnende, fett groovende „The Future Is Dark“ und mein persönlicher Favorit „Extinct“, treibend, rockig mit einer grandiosen Melodie im Refrain, die ein Gesamtkunstwerk bilden, welches man immer wieder auflegen kann. Lediglich der Rauswerfer „La Baphomette“ fällt mit seinem chansonartigen Aufbau aus dem Rahmen, unterstreicht aber immerhin die enorme künstlerische Freiheit der Portugiesen. Absolut empfehlenswert.
9/10 - LL.


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