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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BEYOND THE BL ....

BEYOND THE BLACK

SONGS OF LOVE AND DEATH (56:17 min.)

WE LOVE MUSIC / UNIVERSAL
Kurzum: mehr Klischee als auf dem Ding hier geht wirklich nicht. Angefangen bei Cover und Albumtitel über die Texte bis hin zum pathetischen Symphonic-"Metal" der neuen "female-fronted sensation" stinkt alles an diesem Kommerzprodukt nach Reißbrett und Kopistentum. Tanz der Vampire-Samples untermalen Musical-Schunkelmelodien, saftlose Riffs, fiedelige Soli, und zu allem Überfluss schreibt man die Hausaufgaben auch noch bei Evanescence ab ("Unbroken" und "Drowning In Darkness"). Zu den Nightwish- und Within Temptation-"Monster"Riffs kann man Sängerin Jennifer Haben vor dem geistigen Auge mächtig Bangen sehen, aber schnell muss Luft für die nächste dahin gehauchte Melodei geholt werden. Mittendrin zimmert man auch noch Blind Guardian-Folkeinflüsse und Savatage-Bombast an die Songwritingwand, um auch ja nicht am letzten Mainstreammetaller vorbei zu komponieren. Mag sein, dass sich das in der Bandinfo beschworene Wacken-Publikum ein Bein für diesen uninspirierten Mist ausreißt, dennoch: dieses Album steht für alles, was Metal (oder schlicht gute und vor allem ehrliche Musik) eben NICHT ist. Und Pantera unverfroren als Einfluss zu nennen, erhöht den Fremdschämfaktor zusätzlich.
3,5/10 - PM.


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