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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAVENSTHORN

RAVENSTHORN

HOUSE OF THE DAMNED (57:00 min.)

MIGHTY MONSTER / METALIZER / BATTLE CRY /
Am 29.02.2004 bereits als US-Import in der entsprechenden Rubrik vorgestellt, erfährt das eigentlich im Jahre 2002 aus der unheilvollen Taufe gehobene, ehemals eigenproduzierte „House Of The Damned“ nunmehr eine Wiederveröffentlichung durch das Underground-Label-Konglomerat MIGHTY MONSTER / METALIZER / BATTLE CRY Records. Neu auf der Habenseite stehen ein dem Titel angemessenes, stilvolles Cover, Remastering sowie der gutklassige Bonustrack „Dark Night Of Invocation“. Da der Untergrund, zumindest momentan noch, nach eigenwilligem Metal der alten Schule lechzt, stehen die Zeichen der Zeit für Ravensthorn anno 2014 zudem vielleicht besser als je zuvor. Möge das Quartett für „House Of The Damned“ also mehr Beachtung finden als bei der seinerzeitigen Veröffentlichung. Gelungen ist das Gerät allemal, wie ihr schon meinen Worten vor einer geschlagenen Dekade entnehmen konntet:

>> „Traditioneller US-Power-Metal fristet bekanntlich vor allem in den Staaten ein echtes Underground-Dasein, was allerdings fanatische Liebhaber dieser kraftstrotzenden Metal-Variante nicht davon abhält diesen Sound geradezu zu zelebrieren. Das ist logischerweise gut für die kleine, aber feine Armada an Fans, die immer wieder coolen, aufstrebenden, frischen, neuen Stoff geliefert bekommt, um der alten Ami-Schule zu huldigen! So auch im Falle Ravensthorn, die mit ihrem klassischen Power Metal in der Schnittmenge von alten Jag Panzer, Nightmare´s End, Winterkill, Katagory 5 und Spirit Web auf Anhieb diverse Pluspunkte einheimsen können. Die starke Gitarrenarbeit von Greg Verthein, die kraftvolle Rhythmussektion um Tony Barr und Mario Sanchez sowie der hohe, aber keineswegs nervende Gesang von Bill Jannusch verbinden sich im Rahmen der zehn "House Of The Damned"-Tracks zu einer überzeugenden Einheit, die jedem US-Power-Freak locker, lässig und mit Vergnügen reinlaufen dürfte. Außerdem lassen sich massive Mercyful-Fate-Einflüsse orten und "Gates Of Hell" - der ´stilistische Ausreißer´ des Albums - überrascht mit Wechseln zwischen melancholischen, schon doomigen Passagen und thrashigen Prügel-Ausbrüchen. Noch ein paar mehr Killer-Hooklines im Stile Jag Panzers und schon dürfte der nächste Longplayer für echte Furore in der Underground-Szene sorgen. Genre-Freaks versorgen sich aber mal direkt mit "House Of The Damned". <<
7/10 - CL.


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