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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLOODBATH

BLOODBATH

GRAND MORBID FUNERAL (46:31 min.)

PEACEVILLE /
Das Wichtigste zuerst: Paradise-Lost-Sänger Nick Holmes ist neuer Sänger bei Bloodbath! Cool, so oder ähnlich würden Paradise Lost wohl klingen, wären sie ihren Death-Wurzeln treu geblieben. Das bedeutet nicht, dass Bloodbath nun zum Doom Death konvertiert wären, aber einige Riffs und Facetten zollen der Hauptband ihres neuen Fronters hörbaren Respekt. Cooles Teil, denn so vereinen die elf Tracks Horror-Schweden-Death mit Lost-Parts und sorgen so für genügend Abwechslung, zumal auch noch der US-Death zum Zug kommt. Ach ja, passender Weise geben Autopsy-Members Chris Reifert und Eric Cutle ein Gastspiel. Richtig geil ist zum Beispiel das in Teilen superschnelle "Famine of God´s Word“, bei dem die 100prozentigen Death-Wurzeln alles dominieren, ja den Hörer niederknüppeln und das Zeug zu einer der extrem seltenen Death-Hymnen haben. Der Anfang erinnert an Morbid Angel und die sind wahrlich nicht der schlechteste Einfluss. Nick hat die Band um Nyström, Renkse also nicht komplett umgekrempelt, sondern ergänzt sie einfach saugut, denn auch er bölkt mehr denn je und generiert sogar so etwas wie Variantenreichtum, sofern man das bei seinen bekanntermaßen begrenzten Mitteln sagen kann. Egal, das Ergebnis zählt und was soll ich lange schwafeln: Geil ist‘s schon, auch wenn nicht jeder Song wirklich zündet, aber welches Album kann das überhaupt von sich behaupten?
8/10 - SBT.


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