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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RIOT V

RIOT V

UNLEASH THE FIRE (60:31 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Nach dem Tode von Mark Reale war es für mich fraglich, ob es Sinn macht die Band Riot, die seit 1975 besteht und unvergängliche Klassiker wie „Narita“, „Fire Down Under“, „Thundersteel“ und „The Privilege Of Power“ veröffentlichte, weiter zu führen. Aber spätestens jetzt kann man sagen, dass Flyntz als Hauptsongwriter der - aus Respekt gegenüber Reale - nun Riot V genannten Truppe auf ganzer Linie überzeugen kann. Songs wie „Metal Warrior“ mit seinem melodischen Maiden-Riffing und den hymnischen Gitarren-Melodien, das im schnelleren Tempo daher kommende „Land Of The Rising Sun“ mit seinem hymnischen Charakter, das im Midtempo angesiedelte „Take Me Back“, bei dem mich das Riffing teils an alte Scorps zu erinnern vermag, und das nach melodischem Beginn Speed-dominierte „Until We Meet Again“ sind richtig gute Tracks, die auch von Reale hätten stammen können. Eine gelungene Produktion rundet das Werk ab. Das Artwork ist sicher nicht up to date, aber der Historie von Riot angemessen und von daher auch passend. Kaufzwang für Riot-Fans und Old-Schooler, was größtenteils auf´s Gleiche rauskommt.
8,5/10 - LL.


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