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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORRIGU

MORRIGU

BEFORE LIGHT / AFTER DARK (36:42 min.)

GHOSTSOUND MEDIA /
Ein stimmungsvolles Intro schwört auf die folgenden zehn Tracks ein, die sich in Idee und Ausführung geschickt zwischen den beiden Ebenen Aggressivität und Melodiosität bewegen und trotz zahlreicher Stakkato-Passagen und nachfolger Harmoniesucht der Gitarren geschickt vom Metalcore-Einheitsbrei differieren. Statt butterweicher Refrain-Vocals gibt es lieber mal verfremdete Stimmen um die Ohren, auch die zumeist verwendeten kehligen Shouts packen bei den Weichteilen. Elegante Tempowechsel und die herausragende Gitarrenarbeit stechen aus den cleveren Arrangements heraus, so dass „Before Light / After Dark“ hinsichtlich zahlreicher Faktoren zu überzeugen weiß. Morrigu, die Schweizer um den ex-Eluveitie-Sänger Severin ’Sevi’ Binder, haben sich zudem von Produzent Zeuss und Jens Bogren (Mastering) einen adäquaten Sound basteln lassen, so dass das Quartett mit seinem modernen, aber doch nicht unbedingt trendigen Metal vor allem Fans von Soilwork oder Engel ansprechen dürfte. Cooles Teil: Modern Metal mit Ergänzungen aus aktuell tönendem Thrash, klassischem Metal (checkt die Sechssaiter-Licks!), Melodic Death, Machine-Head-Vibes und Metalcore-Schattierungen. http://www.morrigu.ch
7/10 - CL.


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