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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MIKE LEPOND’S ....

MIKE LEPOND’S SILENT ASSASSINS

SAME (57:12 min.)

UDR /
Symphony X haben sich weltweit einen mehr als beachtenswerten Status erspielt, gerade in der Frickel-Szene hört man zumeist nur ehrfurchtsvolle Aussagen zur Karriere der US-Proggies. Die Begeisterung für die Bande um Michael Romeo kann ich, obschon durchaus beinharter Prog-Metal-Freak, zwar bis heute nicht teilen (technisch hochklassig, klar, aber mich niemals berührend), dennoch war ich gespannt auf den Erstling von Symphony-X-Basser Mike LePond. Warum? Nun, erstens ist LePond ein erstklassiger Bassist, zweitens war ich gespannt ob er beim Solo-Ausflug in bekannten Territorien verbleibt oder doch in gänzlich anderem Fahrwasser schwimmt und zuguterletzt sind einige feine Gäste an Bord. Gerade die Tatsache, das Alan Tecchio (u.a. Hades, Watchtower, Non-Fiction, Seven Witches, Power, Level Fields) das Mikro übernimmt, machte mich arg neugierig (schließlich sammelt der Verfasser dieser Zeilen so ziemlich alles was Alan je besungen hat, Seven Witches’ „Amped“ habe ich beispielsweise nur wegen Mr. Tecchio in der Sammlung belassen). Bei seinem alleinigen Debüt schippert Mike LePond in Heavy-/Power-Metal-Gefilden und gibt sich erstaunlich songdienlich (will sagen: kaum Skalengefidel und wenig Symphony-X-iges), wobei er eine erstaunliche Bandbreite vom balladesken „Masada“ über den rasanten Opener „Apocalypse Rider“ (Megadeth meets Overkill meets Hades) bis hin zum epischen Finale „Oath Of Honor“ (Jag Panzer und ihre Albumcloser wie etwa „The Moors“ oder „Tragedy Of Macbeth’“ lassen grüßen) abdeckt. Sein Können an Bass und Klampfe baut LePond eher songorientiert ein oder deutet es mit einigen wenigen tollen Kabinettstückchen an. „The Quest“ ab Minute Fünf oder der Beginn von „The Outsider“ sind eben solche Momente, für weitere Aha-Effekte wurden Metal Mike (u.a. Halford, Testament) und Bandkollege Michael Romeo ins Studio gebeten. Aber auch ohne deren Freundschaftsdienste hätte sich „Mike LePond‘s Silent Assassins“ sieben Bassnoten redlich verdient. http://www.udr-music.com und http://www.facebook.com/mike.lepond
7/10 - CL.


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