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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MIDNIGHT

MIDNIGHT

NO MERCY FOR MAYHEM (36:01 min.)

HELLS HEADBANGERS /
Wirklich aufmerksam wurde ich auf die Jungs mit den Henkersmasken beim letztjährigen Keep It True, als ich zunächst geplant hatte, den Auftritt der Truppe sausen zu lassen und lieber mit den Kollegen vor der Halle beim Bier in der Sonne zu fachsimpeln. Diesem Plan wurde durch den Sound aus der Halle ein jähes Ende bereitet und ich fand mich vor der Bühne wieder, um dem Black/Speed/Punk-Gemisch der Truppe zu lauschen, das mich extrem an eine moderne Variante von Venom erinnert. Rumpelig, roh, old school, mitreißend; das sind die Adjektive, die bei der Truppe zutreffen und mich auch beim diesjährigen Rock Hard Festival vor der Bühne fesselten. Auf dem aktuellen Longplayer klingt es ebenso. Das Trio ballert nach einem relativ ruhigen Intro mit „Penetratal Curse“ das volle Speed-Brett, hat mit dem von einem „Uarrgh“ eingeleiteten „No Mercy For Mayhem“ einen Venom-Banger mit schleppendem Mittelpart, das speedige „The Final Rape Of Night“ begeistert mit seinen Punk-Vibes und die schnellen „Try Suicide“ und „Destroy Tsunami’s Power“ hauen eh voll ins Mett. Als Bonus gibt es in der CD-Version noch die „Alive on The Streets Of Cleveland Live“ Scheiblette obendrauf. Also, Lederjacke an, Kapuze auf und ab dafür. Wie sagt das Info so schön: On your feet or on your knees, you’ll get no mercy for mayhem from Midnight.
8/10 - LL.


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