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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLOOD OF SERP ....

BLOOD OF SERPENTS

BLACK DAWN (46:49 min.)

ETERNAL SOUND /
Zwei EPs (beides Independent-Produktionen) hatte man Zeit sich in aller Ruhe zu entwickeln, mit dem dritten Release, dem vorliegenden Langeisen „Black Dawn“, wird das schwedische Quintett Blood Of Serpents im größeren Stile auf die Menschheit losgelassen. Nicht allerdings ohne einen der üblichen Besetzungswechsel vorzunehmen. In diesem Fall musste der Drummer seinen Hut nehmen und wurde der Einfachheit halber durch den Produzenten der Scheibe ersetzt. Dieser hört auf den Namen Lars Broddesson und ist besser bekannt als etatmäßiger Marduk-Schlagzeuger. Da verwundert es nicht, wenn die Schweden auf den neun Songs des Debüts knüppeln wie eine wildgewordene Horde Elche auf der Flucht, wobei das Ganze aber genreübergreifend zu Werke geht. Soll heißen, dass die Elche gleichermaßen furios zu thrashen wissen als auch mit dem Panda flirten, bevor sie den – auch mal melodischen – Elchtod sterben. Dass dabei Blast-Passagen ohne Ende zueinander finden ist nicht weiter verwundernswert, die gelegentlichen Doom-Passagen schon eher und doch muss man der Chose attestieren, dass man Musik dieser Art schon zigfach gehört hat. In meinen Ohren bleibt jedenfalls relativ wenig von „Black Dawn“ hängen und auch der Reiz die Platte einfach noch mal aufzulegen ist nicht übermenschlich groß, so dass mehr als sieben Punkte definitiv nicht drin sind.
7/10 - SBr.


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