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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORFIN

MORFIN

INOCULATION (44;36 min.)

FDA /
Wenn FDA Rekotz eine neue Scheibe herausbringen, ist die Wahrscheinlichkeit für guten Death Metal sehr groß. Dies trifft auch auf die kalifornische Band Morfin zu, die erst seit drei Jahren die Gegend des südwestlichen Amerikas unsicher macht. Das Quartett knüppelt seinen rohen Death Metal sehr old schoolig aus den Boxen und erinnert mehr als einmal an alte Death, was sich nicht zuletzt durch eine gelungene Coverversion des Death-Klassikers „Leprosy“ bemerkbar macht. Überhaupt haben die Jungs trotz ihrer Jugend einen handwerklich sehr hohen Standard, was sich dann bei Songs wie dem im rhythmischen Midtempo daher kommenden Opener „Evil Within“, dem schleppend groovigen „Lethal Progeny“ und dem Uptempo-Nackenbrecher und gleichzeitigen Titeltrack „Inoculation“ positiv bemerkbar macht. Der im Executer Studio in Pico Rivera CA. gebastelte Sound passt sich der Mucke bestens an und auch das Coverartwork ist an alte Death-Metal-Verhältnisse angelehnt schön blutig und fies und unterstreicht die dargebotene Mucke bestens. Daumen hoch für ein gelungenes Debüt.
7,5/10 - LL.


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