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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RIOTGOD

RIOTGOD

DRIVEN RISE (34:38 min.)

METALVILLE / ROUGH TRADE
RIOTGOD haben sich mittlerweile zu einem richtigen Ableger von MONSTER MAGNET entwickelt. Nachdem MM-Drummer Bob Pantella und ex-MM-Bassist Jim Baglino RIOTGOD vor acht Jahren gegründet hatten, ist Baglino mittlerweile bei beiden Bands ausgestiegen (oder ausgestiegen worden), während RIOTGOD-Gitarrero Garrett Sweeny nun auch die zweite Gitarre neben Meister Wyndorf bei MM bedient. Soviel zu den Personalia. Auch soundtechnisch sind die beiden Bands, irgendwo in der Schnittmenge von Hard und Stoner Rock, nicht weit voneinander entfernt, weshalb man sich zwangsläufig nach der Daseinsberechtigung von RIOTGOD fragt. Genauso gut könnte man sich dann aber auch fragen, warum es neben "Tempo"-Taschentüchern noch andere Rotzauffänger auf dem Markt gibt. "Driven Rise" ist mit seinen acht Songs bei lediglich 35 Minuten Spielzeit nicht wirklich essentiell, hat aber den ein oder anderen Ohrwurm zu bieten, der einen gerne durch die frühlingshaften Wintertage der letzten Zeit begleitet. Der Refrain von "Grenade And Pin" will mir jedenfalls seit geraumer Zeit nicht mehr aus der Birne. Da ist der Name von Sänger Mark Sunshine wohl Programm. Beim dritten Album heißt es ja immer "Make it or break it". Quatsch! Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kapelle noch Jahrzehnte lang so weiter macht, einfach weil sie so gerne miteinander rocken und nicht weil sie groß rauskommen wollen. Play it loud!
7/10 - AF.


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