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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MEDUZA

MEDUZA

NOW & FOREVER (52:15 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Was für ein Debüt-Album! Mit solch ausdrucksstarken Songs und unvergesslichen Refrains rollt man das gesamte Melodic-Power-Metal-Revier von hinten auf und stellt jegliche Konkurrenz, von der Hauptinspiration Yngwie J. Malmsteen mal abgesehen ( wobei hier die älteren Werke gemeint sind), in den Schatten. Mike Wead (Merciful Fate, Memento Mori) verpasste den Schweden einen superben Sound und schon gibt es keinen Anlass zur Kritik. Oder doch? Nun ja, Bandgründer und Gitarrist Stefan Berg macht keinen Hehl aus der Vorliebe zu seinen Saiten-Attacken und die ewigen „Motzkis“, die seit der Veröffentlichungsflut aus dem Shrapnel-Stall keinen Virtuosen mehr akzeptieren, könnten schon Anstoß daran nehmen. Meines Erachtens spielt Mr. Berg sehr songdienlich und badet sich zu keiner Zeit in Selbstverliebtheit. Eine sehr gute Wahl war auch die Entscheidung den Sänger Apollo, der bei den Labelkollegen Majestic ein weiteres Standbein hat, zu engagieren. Die beeindruckende Art und Weise seiner Vocals sind schließlich selten genug und setzen die Meßlatte für Mitläufer in unerreichbare Sphären. Egal welche Tracks ihr anspielt, ob „Shed No Tears“ (ultra geil), „Now And Forever” oder “I Will Rise”, hier wurde Maßarbeit geleistet, die in diesem Genre und in diesem Jahr wohl kaum übertroffen wird. Da muss selbst Herr Malmsteen mit seiner aktuellen Scheibe „Attack“ klein beigeben.
9/10 - SBk


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