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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BETZEFER

BETZEFER

THE DEVIL WENT DOWN TO THE HOLY LAND (46:01 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Drittes Album, drittes Label. Nach Roadrunner & AFM kümmern sich nun Steamhammer / SPV um Betzefer, die mit „The Devil Went Down To Holy Land“ alles gnadenlos auf Groove setzen. Will heißen: Midtempo-Beats und knochentrockene Rifs dominieren die – abzüglich Intro – dreizehn Tracks. Das geht schon ins Beinkleid, zumal der Mix von Tue Madsen entsprechend Dampf macht, wird aber - leider, leider - nicht von entsprechend fetten Gesanglinien gekrönt. Zumindest ich empfinde das raue Shouting Avital Tamirs als Schwachpunkt Betzefers, denn in seiner Gesamtheit erklingen die Israelis somit einfach zu eintönig und überraschungsarm. Zeitgemäßer Groove-Metal von der Stange, quasi. Dann schon lieber Breed 77 mit etwas mehr Exotik und Vocalparts, die sich über die Musik hinwegsetzen und I-Tüpfelchen anbringen können. Schade, da wäre weitaus mehr drin gewesen. „The Devil Went Down To Holy Land“ erscheint übrigens als Doppel-Digi mit Bonus-DVD (zwei Videoclips und dreizehn Konzerttracks - „10 Fuckin’ Years Live In Tel-Aviv“). http://www.betzefer.com
5,5/10 - CL.


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