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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MINOTAURO

MINOTAURO

MASTER OF THE SEA (52:13 min.)

DUST ON THE TRACKS /
Die Neuerscheinungen in Sachen Symphonic Metal reißen nicht ab und es gibt auch immer wieder neue Bands, die in diesen Bereich nachdrängen. Insbesondere Combos aus Italien haben einen besonderen Hang zu diesem Genre und so verwundert es auch nicht, dass MINOTAURO, die aus Triest stammen, mit ihrem Debüt „Master Of The Sea“ aufwarten. Die Musiker haben sich in dem Genre reichlich umgetan und wissen, welche Zutaten für ein derartiges Album vonnöten sind. Was sie dabei außer Acht gelassen haben, ist, dass man den Stück interessante Facetten verpasst und Spannungsbögen aufbaut, die genial aufgelöst und aufgefangen werden. „Master Of The Sea“ dagegen plätschert die ganze Zeit recht ambitioniert, aber auch nichtssagend vor sich hin, macht viel Betrieb, ohne große Nachhaltigkeit auszustrahlen und lässt mich so gut wie kalt. Sicherlich mag das Genre mit namhaften Bands besetzt sein, aber eine gute Scheibe, egal wer sie komponiert hat und wie bekannt die Band ist, wird immer gerne genommen. „Master Of The Sea“ wird dagegen ohne großes Aufsehen zu erregen im eigenen Anspruch im sprichwörtlichen Meer versinken.
6/10 - RB.


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