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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RUNNING WILD

RUNNING WILD

RESILIENT (51:08 min.)

STEAMHAMMER / SPV
Der Aufschrei bei der letzten Veröffentlichung ‘Shadowmaker’ war enorm, obwohl ich persönlich den Longplayer nicht wirklich schlecht fand, wenn man akzeptieren konnte, dass Rolf sich von seiner Vergangenheit emanzipiert hatte und der Silberling insgesamt fast fröhlich klang. Auf der aktuellen Scheiblette ‘Resilient‘ präsentiert sich Running Wild / Rolf deutlich vergangenheitsorientierter. Der Opener „Soldiers Of Fortune“, der beste Track nach meinem Geschmack, erinnert an beste Freibeuterzeiten und hat eine sehr schöne Vocal-Melodie, „The Drift“ ist ein Riff-betonter, schnellerer Stampfer, „Fireheart“ ein schneller Banger mit einer melodischen Vocal-Line und der Abschluss-Track „Bloody Island“ ein hymnischer, abwechslungsreicher Stampfer. Klar gibt es auch wieder einige durchschnittliche Songs zu vermelden, aber das gab es, mit Ausnahme der von mir heilig gesprochenen Ur-Werke ‘Gates To Purgatory‘ und ‘Branded And Exiled‘, immer mal wieder. Die klinische, zu sterile Produktion ist allerdings verbesserungsfähig und das Cover - wieder einmal - einfach nicht schön. Alles in allem aber ein durchaus positives Lebenszeichen der Hamburger Metal-Kogge.
7,5/10 - LL.


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