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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANEGARM

MANEGARM

LEGIONS OF THE NORTH (50:24 min.)

NAPALM /
Manegarm existieren jetzt auch schon seit dem Jahre 1992 - und die Schweden sind sich über die Jahre treu geblieben; gekonnt mischen sie auf ihren Alben die Bereiche Black Metal, Pagan Metal und Folk zu einem recht stilsicheren Ganzen. Markenzeichen sind hierbei die gefühlvollen, melodischen Gitarrenriffs, die mich, für eine Pagan-Band eher ungewöhnlich, des Öfteren an folkige Thin-Lizzy-Melodien erinnern. Songs wie das im groovigen Midtempo daher kommende „Eternity Awaits“, das einer Pagan-Version von Motörheads „Orgasmatron“ ähnelnde „Hordes Of Hel“ und das zwischen treibendem Banger und ordentlichem Geprügel wechselnde „Sons Of War“ sind die Highlights eines Silberlings, bei dem man höchstens die teils etwas amateurhaft klingenden Chöre bemängeln könnte, die doch sehr „live“-haftig wirken, was allerdings Enttäuschungen bei der Bühnenreproduktion entgegenwirkt. Auch die Folk-affinen Fans werden bei Songs wie „Forged In Fire“ ebenso bedient wie Black-Metal-Freaks bei den zahlreich eingesetzten, aber immer kontrolliert wirkenden Prügel-Attacken. Produktion und Artwork sind ebenfalls passend, so dass ich nicht umhin kann, und auch nicht umhin will, Manegarm eine für ihr Metier gute Leistung fernab aller Schunkel-Paganisten zu attestieren.
8/10 - LL.


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