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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MAJALIS

MAJALIS

CATHODIC BLACK (26:13 min.)

PULVERISED /
Ui, drei Songs, zwei jeweils um die neuneinhalb Minuten, einer mit sieben Minuten Spielzeit, sprechen bereits für schleppende Doom-Ausritte. Und siehe da, voll ins Schwarze getroffen, wobei die doomigen Passagen im Opener ‘Rusting Sun‘ nicht überstrapaziert werden und der Track trotz der recht langsamen Ausrichtung noch mit genügend Tempo aufwarten kann. Gemächlicher geht es auf ‘Altar‘ zu, hier klingen schwere, melancholische Klänge an, die dann in massive Gitarrenarbeit abgleiten und mit heftigem Gesang gemengt werden. Der Schlusstrack ‘Tooth And Bone‘ geht andersherum vor und wir heftig eingeleitet, um sich dann in eine kalt-schleppende Passage zurückzuziehen. Die Mischung aus eindringlichen Melodien und scharfen Riffs ist quasi das Markenzeichen für die drei Songs auf „Cathodic Black“, die ähnliche Strukturen nicht abstreiten können, insgesamt aber auch ein homogenes Gebilde abgeben. MAJALIS haben hier drei Doom-Monster abgeliefert, die fluffig ins Ohr gehen und sich dort laut und klirrend breit machen wollen. Die Stimmung weist eine gewisse Kälte und Melancholie auf, ohne diesen Eindruck überstrapazieren zu wollen. Unter dem Strich eine schöne Scheibe, die gerne noch zwei Tracks mehr hätte aufweisen können.
8/10 - RB.


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