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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK STAR RI ....

BLACK STAR RIDERS

ALL HELL BREAKS LOOSE (45:57 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Gehört ihr auch zu den Leuten, die der Tatsache eher negativ gegenüber standen, dass eine Band wie Thin Lizzy ohne Mainman Phil Lynott (R.I.P.) am Leben gehalten wurde? Das ist genau so unmöglich wie Motörhead ohne Lemmy, Maiden ohne Harris oder Tank ohne Algy (wobei letzteres ja ebenfalls verzweifelt versucht wird…). Das haben dann auch die Herren um Scott Gorham eingesehen und den aktuellen Output unter dem neuen Banner Black Star Riders heraus gehauen. Und heraus gekommen ist…ein geiles Thin-Lizzy-Album! Die Vibes sind hervorragend eingefangen und die Songs wissen zu packen. Der coole Lizzy-Rocker „Bound For Glory“, das balladesk beginnende und dann in einen flotten Rocker wechselnde „Hey Judas“, der Uptempo-Track „Valley Of The Stones“ und die beiden scheinbar direkt aus der Feder von Phil Lynott und Gary Moore (remember „Out In The Fields“) stammenden Tracks „Kingdom Of The Lost“ und „Before The War“ sind ganz großes Kino. Die Twin-Gitarren brutzeln, die Rhythmus-Fraktion rollt den Teppich aus und Warwick setzt seine Stimme dazu gekonnt in Szene, was durch den klaren, aber jederzeit passenden Sound unterstützt wird. Haben erst kürzlich die Jungspunde von Dead Lord gezeigt, dass auch junge Musiker dem Ruf von Phil Lynott folgen, haben jetzt die alten Herren bewiesen, dass sie es ebenso noch können. Pflichtkauf!
9/10 - LL.


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