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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BORN BROKEN

BORN BROKEN

THE HEALING POWERS OF HATE (44:16 min.)

EIGENPRODUKTION / KANADA-IMPORT
Mit “The Healing Powers Of Hate” haben die Montreal-Metaller ein Debüt eingeknallt, welches sie zügig vom Status „Undergoundler mit Eigenprodukion“ zu „industrie-umworbener Act“ katapultieren sollte. Nicht nur, dass genanntes Debüt musikalisch größtenteils überzeugend ist, sondern man lümmelt sich auch in einer Ecke namens Modern Metal – DeathThrashCore, die noch immer für rechte gute Verkaufszahlen steht. Gegen die schier unendliche Konkurrenz, die sich mit Born Broken die gleiche Nische teilen, hat man jedenfalls mit „The Healing…“ extrem gut vorgelegt. Zehn Songs, die das Rad MetalCore zwar nicht neu erfinden, aber überwiegend in diesem Genre überzeugen. Die Versatzstücke, sowohl aus dem (Melodic) Death als auch aus dem Hardcore-Bereich sind niemals zu einseitig, die Stimme von Jesus Salazar räudig-agressiv, aber niemals monotone Hardcore-Shouts. Die Gitarrenarbeit weist einige Sternstunden auf – vgl. etwa das coole Solo in „It Has Begun“ oder das wundervolle Thrash-Riffs bei der Eröffnung von „Anger Of The Day“, lässt allerdings auch zeitweise etwas an Originalität vermissen und bewegt sich oft im Spektrum der harten, aber melodiösen Leads und Hooks. Aber hey, dies ist ein Debüt und – um der Wahrheit die Ehre zu geben – meines Erachtens deutlich besser als das völlig überbewertete Debüt von Lamb Of God. http://www.facebook.com/bornbroken
8/10 - SBr


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