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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK OATH

BLACK OATH

OV QLIPHOTH AND DARKNESS (51:02 min.)

I HATE / SOULFOOD
2011 haben mich Black Oath mit „The Third Aeon“ wirklich positiv überrascht, und letzten Endes zog ich das Longplayer-Debüt des italienischen Trios gar den seinerzeit bereits langsam emporstrebenden Procession vor. Nach deren Meilenstein „To Reap Heavens Apart” muss ich diese Aussage in Bezug auf den 2013-Status zwar revidieren, ein mehr als überzeugendes Werk ist “Ov Qliphoth And Darkness” aber allemal wieder geworden. Paul V, Chris Z & A.th, so nennen sich die drei Herrschaften jedenfalls, verorten sich thematisch in okkulten und esoterischen Bereichen, womit sie aktuell sicher einige Türen mit den Aufschriften Hexerei, Aberglaube, Dunkelheit und was weiß ich noch... einrennen dürften, und schmieden klassischen Doom mit dezenter Epik- und Theatralik-Kante. Vielleicht ist eine gewisse Mystik italienischen Dunkelmetallern mit Death SS ja auch in die Wiege gelegt worden? Wer auf Candlemass, Procession oder Thunderstorm steht, wird den 9-Tracker wohl definitiv in sein großes doomiges Herz schließen. Nachdem eben besagte Thunderstorm eine Lücke in Italiens SloMo-Landschaft hinterlassen haben, können Black Oath den Thron wohl nun neu besteigen. Nach Evangelists “Doominicanes” folgt hier bereits der zweite sichere Underground-Tipp für den Doom-Sommer 2013. http://www.ihate.se und http://www.blackoath666.bandcamp.com
8/10 - CL.


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