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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RED ELEVEN

RED ELEVEN

IDIOT FACTORY (51:35 min.)

INVERSE /
Die Finnen sind bei mir etwas aus dem Fokus gefallen, was nicht entschuldbar ist. Immerhin kredenzen uns die Jungs eine interessante Mischung aus Alternative mit starken Einflüssen des Rock und Metal. Wer jetzt davon ausgeht, dass „Idiot Factory“ ein heftiges Brett geworden ist, liegt zum Teil falsch, denn erstaunlicher Weise warten die Finnen mit viel Groove und vielen verschiedenen musikalischen Einflüssen auf. Es ist zwar nicht ganz neu die Genre-Grenzen zu überschreiten, aber derartig selbstverständlich und stilsicher, wie es RED ELEVEN vollziehen, ist schon erfrischend und interessant zugleich. Hier eine Spur Stoner, da etwas Alternative, und dort mal etwas Crossover. Klingt zwar wie ein Spagat, scheint den Jungs aber locker von den Gitarrensaiten zu hüpfen. Die Band selbst kokettiert mit den Einflüssen von ALICE IN CHAINS, DOWN und FAITH NO MORE, wobei diese Spannbreite noch um einige Bands erweitert werden kann. Man verhehlt nicht, dass der Metal nicht neu erfunden werden kann, lieber lassen sie die Gitarren sprechen und zaubern ein ums andere Mal ein paar nette Riffs aus der Hüfte. Es gelingt den Finnen, einen bunten Strauß an Abwechslung zu bieten, der einige interessante Überraschungen parat hält, aber auch einige Tracks beinhaltet, die je nach Geschmack des Hörers zum Favoriten hochstilisierbar sind. Ich finde, dies ist für ein Album eine perfekte Ausgangslage.
7,5/10 - RB.


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