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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLOOD CEREMON ....

BLOOD CEREMONY

THE ELDRITCH DARK (40:54 min.)

RISE ABOVE / SOULFOOD
Auf einem übers Knie des anderen geschlungenen Bein möchte man glatt hüpfen, wenn man heutzutage Blood Ceremony in bester „Aqualung“-Manier entfesselt vor sich hin prog-folken hört. Mehr denn je kehren die um Fixpunkt Alia O’Brien sich formierenden Kanadier auf „The Eldritch Dark“ ihre Ian Anderson-Einflüsse nach außen, verbinden spartanische Akkordfolgen mit rasanten, multiinstrumentalen Berg- und Talfahrten durch imaginäre Auenländer, laden Hippies und solche, die es waren oder werden wollen, mit „Lord Summerisle“ zu allerlei Nackedeiereien ein, zimmern mit dem Fetzer „Witchwood“ ein stark verästeltes Hirschgeweih an den Tull-Tabernakel, und wenn’s denn sein muss, ja, dann lädt man eben im Irish Pub zum höchst kreuzbandunfreundlichen Anderson-Hüpfkanon ein („Ballad Of The Weird Sisters“ – die Querflöten-Breaks können wahnsinnig viel). Early Sabbath light mit Hammond-Geknarze darf auch beklatscht werden (Titeltrack), ebenso schwebende Gitarrenläufe für alle bipeden Tanzwütigen – der Longtrack „The Magician“ schließt denn ein Retro-Album ab, das als sehr lässiges, herrlich warm produziertes (!) seiner Art, stellenweise mit Suchtpotenzial gesegnet, in die Geschichte eingehen wird! Hat tatsächlich was Art-rockiges.
8/10 - PM.


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