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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BOVINE

BOVINE

THE SUN NEVER SETS ON THE BRITISH EMPIRE (36:24 min.)

FDA REKOTZ / SOULFOOD
Das Cover-Artwork des BOVINE-Debüts „The Sun Never Sets On The British Empire” erinnert mehr an eine Veröffentlichung eines Solokünstlers denn an eine Band. Doch falsch gedacht, denn die vier Jungs aus Birmingham sehen sich als eine mit Ghetto-Flair behaftete Sludge-Metal-Combo, die als neuartige Reinkarnation von KYUSS, QUEENS OF THE STONE AGE und SOUNDGARDEN daherkommt und abseits des wohlpolierten und dem Mainstream zugewandten Sounds operiert. So weit, so gut? Nicht ganz, denn die roh anmutende und unverbraucht wirkende Attitüde, die sich die Jungs auf die Fahne geschrieben haben, ist zwar weit genug vom Mainstream entfernt, aber so eintönig und langweilig, dass man das genaue Gegenteil erreicht hat: ungehört in der Ecke zu verschwinden. Mir geben BOVINE überhaupt nichts, weder können sie mich mit ihrer Musik packen, noch finde ich das Album halbwegs hörbar. BOVINE arbeiten sich ungehobelt durch die sechsunddreißig Minuten und verschwinden dann unbemerkt durch die Nebentür.
5/10 - RB.


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