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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BREED 77

BREED 77

THE EVIL INSIDE (50:03 min.)

FROSTBYTE / SOULFOOD
Ich werde das Gefühl nicht los: hier wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Breed 77 haben auf ihrem mittlerweile auch schon recht langen Weg (Albumdebüt 2001) zusehends das Exotische, Wilde, ja vielleicht auch das Originelle hinter sich gelassen und sich stattdessen zu einer - zugegebener Maßen sehr guten - Modern-Midtempo-Groove-Metal-Maschine mit eingängigen Hooks (checkt z.B. „Fear“ oder „Bring On The Rain“) entwickelt. Die in England residierende und ursprünglich aus Gibraltar stammende Formation hat viele in der Vergangenheit genutzte, originäre Bausteine (spanische Lyrik, massive Tribal- und Latin-Rhythmen) zugunsten eines kompakteren, strafferen Songwritings eingetauscht. Dass man sich beim Opener „Drown“ gleich mal ein Basisriff von „Symphony Of Destruction“ ausleiht oder den Hauseigenen Groove Metal mit Alternative-Feeling oder einigen Layne Staley ähnlichen Harmonien aufpeppt, verdeutlicht dabei, dass sich Breed 77 mittlerweile eher an den großen, quasi den ’Mainstream-Acts’ orientieren. Wie viele Leute eine Band gut finden, war mir jedoch schon immer egal, daher kann ich freimütig behaupten, dass mir sowohl die älteren, ungestümen Exoten Breed 77 als auch die zugänglichere aktuelle Inkarnation gut gefallen. Ein bisschen Wahnwitz hätte dem 11-Tracker „The Evil Inside“ aber noch gut gestanden. http://www.breed77.com
7/10 - CL.


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