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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORTILLERY

MORTILLERY

ORIGIN OF EXTINCTION (42:40 min.)

NAPALM /
Ist es wirklich schon zwei Jahre her, dass das Quintett aus Edmonton sein Debüt ‘Murder Death Kill‘ vorlegte? Wer die Scheibe noch nicht hat und auf Thrash steht, sollte das übrigens unbedingt nachholen. Was hat sich denn nun beim neuen Silberling geändert? Die Songs sind eine Spur weniger punkig und klingen vielleicht etwas erwachsener und gereifter, aber zum Glück kein bisschen schlechter. Mit dem im Mid-Tempo groovenden Instrumental-Opener „Battle March“ zeigt sich gleich die metallischere Ausrichtung. Das von einer hymnischen Gesangsmelodie getragene „Cease To Exist“, das mit fettem Metal-Riffing gesegnete und abwechslungsreiche „The Hunter’s Lair“ und der straighte Thrasher „Sunday Morning Slasher“ als Rauswerfer zeigen ebenfalls die kompositorische und musikalische Stärke der Jungs und Mädels, bei denen Cara McCutchen wieder einmal ihren Stimmbändern keine Pause gönnt. Höhepunkt der Scheibe ist für mich der fette Thrasher „F.O.A.D.“ (Grinder hatten mal einen geilen Song gleichen Namens), der definitiv zur Bandhymne von Mortillery werden könnte. Eine passende Produktion und ein buntes, Repka-mäßiges Cover runden die ganze Angelegenheit ab. Schön, dass es in der Schwemme neuer Thrash-Bands immer wieder geile Combos wie diese zu entdecken gibt. Für Old-School-Thrash-Fans gibt es hier eine klare Kaufempfehlung meinerseits.
8,5/10 - LL.


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