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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAGNAROK

RAGNAROK

MALEDICTION (44:54 min.)

AGONIA / SOULFOOD
Was passiert, wenn einem die eigene Routine im Weg steht? „Malediction“ passiert. Hört sich jetzt vielleicht schlimmer an, als es ist und RAGNAROK sind beileibe kein Einzelfall. Die Norweger sind ihrem Black Metal treu geblieben und es ist an „Malediction“ auch nichts auszusetzen, wenn man sich mit einer Standardveröffentlichung zufrieden gibt, die an sich keine besonderen Höhepunkte aufzuweisen hat. Man arbeitet sich mit solider Handwerkskunst durch die zehn Tracks, wobei das Tempo hoch gehalten wird und das Songmaterial insgesamt recht roh ausgefallen ist. Zwar weiß man mit variierender Tempoarbeit und dem einen oder anderen netten Riff Akzente zu setzen, bleibt aber unter dem Strich doch recht blass. Ganz gut gefallen mir ’Divide Et Impera’ und mit leichten Abstrichen noch ’(Dolce Et Decorum Est) Pro Patria Mori’, was aber auf eine ganze Scheibe bezogen und für eine in diesem Genre derart etablierte Band einfach zu wenig ist. Für Fans der Combo dürfte es fast schon ein Selbstzerfleischungsprozess sein, wenn es darum geht, ob man dieser Black-Metal-Kapelle nach wie vor die Stange hält.
6/10 - RB.


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