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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORTÖR

MORTÖR

SHOOT EM UP (47:29 min.)

EIGENPRODUKTION / KANADA-IMPORT
Mit einem Namen wie Mortör (inkl. Umlaut) und einem Albumtitel a la „Shoot em up“ hätte ich die Frankokanadier als Rock-Combo abgetan, was die Jungs zweifellos in die falsche Schublade gesteckt hätte. Das Zweitwerk der Jungs um Bandgründer Dave Paquette enthält vielmehr vierzehn Tracks in der Schnittmenge aus straightem Thrash und Death Metal. Das die meisten Stücke äußerst viel Groove enthalten und die Musik deshalb einen starken rockigen Unterton entwickelt, bringt mich aber zurück zu meinem allerersten Eindruck und zeigt, dass das Wort „Rock“ in Zusammenhang mit diesem Output doch nicht ad absurdum geführt wird. Zweifellos ist der Groove allerdings nicht so dominant, dass nicht Brutalität jederzeit im Focus steht, angefangen bei den grindigen Ausflügen bis hin zu den oftmals etwas zähflüssigen Thrashparts. Während man sich instrumental noch zwischen Thrash und Death Metal bewegt, so sind die grunzigen Vocals von Yolin Lafreniere eindeutig dem Death Metal zuzuordnen. Und leider ist genau dies der Bereich, der mich eher langweilt: Was Extreme Metal-Fans von Cannibal Corpse bis Six Feet Under erfreuen wird, könnte ich mir gut deutlich abwechslungsreicher und auch weniger krass vorstellen. Aber so gehen eben die Geschmäcker auseinander. „Neutrale“ sieben Punkte. http://www.mortor.net
7/10 - SBr


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