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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REVOLVING DOO ....

REVOLVING DOOR

MILK & HONEY (43:20 min.)

FASTBALL / BOB-MEDIA
Ich mag female fronted Alternative-Rocker mit knalligem Drive und Gespür für eingängige Momente. Guano Apes oder Skunk Anansie – so unterschiedlich sie auch sein mögen – verband dabei seit jeher, dass sie in ihrem Segment schlichtweg Genre-Vorreiter waren. Revolving Door aus Thüringen, mittlerweile in ihrer Karriere mit Hunderten von Shows und somit reichlich Erfahrung ausgestattet, wissen im Rahmen ihres Zweitlings „Milk & Honey“ mit diversen durchaus tollen Songs zu überzeugen, klingen beim Opener „Life’s A Bitch“, „Selachophobia“ oder „Ode To Champagne“ (und bei so einigen weiteren Nummern…) sowohl stimmlich als auch den Instrumentalpart betreffend allerdings dermaßen nach den Guano Apes, dass man Originalitätspreise wahrlich nicht ausloten kann. Wer jedoch von den Apes oder auch Sandra Nasics Arbeit nicht genug bekommen kann, checkt den von Eike Freese, seines Zeichens Kreativkopf von Dark Age und mittlerweile als Produzent im Eikey- bzw. Hammer-Recording-Studio durchaus renommiert, exzellent produzierten 12-Tracker an. Und auch wenn originell und eigenständig anders geht, so könnten sich Exilia oder Die Happy anno 2012 von den vielen kleinen Hits der Revolving Doors mal ein paar Gramm abschneiden. http://www.revolvingdoor.de
7/10 - CL.


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