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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REBELLION

REBELLION

ARMINIUS, FUROR TEUTONICUS (59:33 min.)

MASSACRE / SOULFOOD
Nach den erfolgten Umbesetzungen im Jahre 2010/2011 war es doch einige Zeit ruhiger bei Rebellion. Nun melden sich Tomi Göttlich und Michael Seifert mit einem runderneuerten Team zurück. Statt der Wikinger-Thematik, die über die letzten drei Alben behandelt worden ist, dreht sich die textliche Handlung nun um Armin den Cherusker, der die Römer bei einer Schlacht im Teutoburger Wald vernichtend schlug. Die musikalischen Trademarks von Rebellion sind uns dabei zum Glück erhalten geblieben: überzeugende Gitarrenarbeit, schöne Melodien, die kräftige Stimme von Michael Seifert und gut eingesetzte Chöre. Diese Trademarks kommen besonders bei den Highlights „Dusk Await Dawn“, ein Up-Tempo-Banger mit ins Ohr gehender Vocal-Melodie, „Breeding Hate“ mit seinem Stakkato-Rhythmus und dem mit schönen Melodien und ruhigen Zwischenparts ausgestatteten fetten Banger „Vae Victis“ zur Geltung. Da es auch sonst keinen wirklichen Ausfall zu vermelden gibt und sowohl Produktion als auch Artwork gelungen sind, geht für meinen Geschmack die neue Rebellion klar vor der aktuellen Scheibe der alten Kollegen von Grave Digger über die Ziellinie. Freunde des gepflegten German Metal können hier seelenruhig zugreifen.
8,5/10 - LL.


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