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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BULLET

BULLET

FULL PULL (38:64 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Die sympathisch „bekloppten“ Schweden sind bereits ein Jahr nach ‘Highway Pirates’ mit einem neuen Longplayer am Start. Live-technisch sind die Jungs bekanntermaßen erste Sahne. Diese unbändige Energie haben sie leider bisher noch nicht komplett auf Konserve umsetzen können, daher holte man sich mit Fred Estby (Dismember) und Nicke Anderson (Entombed) produktionstechnische Unterstützung ins Haus, die dies trotz eines eigentlich anderen musikalischen Backgrounds fast geschafft haben.. (die Konzertenergie zu 100% einzufangen ist auch wahrscheinlich unmöglich). Musikalisch haben sich die Jungs noch stärker zu AC/DC hingewandt und die Accept-Einflüsse etwas in den Hintergrund geschoben. Songs wie „All Fired Up“, „Full Pull“, „In The Heat“ und „High On The Hog“ haben den Spirit der Kapelle von Down Under gut eingefangen, ohne sie vollständig zu kopieren; man merkt schon, dass hier Bullet am Start sind. Mir persönlich gefällt vor allem der Opener „Midnight Oil“, ein Mid-Tempo-Rocker mit feinen Gitarren Parts. Insgesamt gibt es auf dem, leider etwas kurz ausgefallenen, Album keinen wirklichen Ausfall zu vermelden. Bullet-Fans, AC/DC-Freaks und Party-Animals können sich ‘Full Pull‘ getrost reinpfeifen.
8,5/10 - LL.


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