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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MY VICTIM

MY VICTIM

13 (54:44 min.)

HANDS OF BLUE / ARISTOPUNKS
Einiges an Wegstrecke haben My Victim schon hinter sich, denn das Frisco-Quintett wurde bereits 1987 gegründet, kann (Bay Area) Shows mit den Großen der Szene (u.a. Metallica, Exodus, Death Angel, Heathen und vielen weiteren Acts) vorweisen und debütierte mit der Eigenpressung „13“ im Jahre 2009, nachdem man ’89 und ’93 mal zwei Demos einspielte. Nun, satte 25 Jahre nach Bandgründung, nehmen sich Hand Of Blue Records der Scheibe an und beweisen hiermit erneut Gespür für gutklassigen Underground-Stoff, denn der Riff-lastige, häufig im Midtempo rockende Metal überzeugte mich gleich beim ersten Hördurchgang, verliert aber auch bei weiteren Versuchen nicht an Durchschlagskraft. Der raue, aber jederzeit melodische Gesang Torre Carstensens, zudem verziert mit diversen mehrstimmigen Harmonien (Galactic Cowboys gefällig?), setzt dabei Ausrufezeichen. Checkt den Opener „Time Wasted oder „Hopeless“ und hört was ich meine. „13“ groovt, rifft, rockt, hat zwischenzeitlich gar mal ein wenig punkige Lockerheit und mit dem dezent an The Organization erinnernden „Days Gone“ sowie dem melancholischen, halbballadesken „For Randy“ wird das musikalische Spektrum gekonnt erweitert. Das Artwork stammt übrigens von Theo Mindell, seines Zeichens Tattoo-Künstler, Graphiker und Orchid-Frontmann. Gefällt mir, das Gerät namens „13“. http://www.hands-of-blue-com und http://www.my-victim.com
7,5/10 - CL.


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