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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAMPART

RAMPART

WAR BEHEST (43:14 min.)

INFERNÖ RECORDS / FRANKREICH-IMPORT
Mit “War Behest” meldet sich der Trupp aus der bulgarischen Hauptstadt Sofia runderneuert zurück. Vokalistin Maria D.S., die Musikerin, die wohl selbst Warrel Dane noch an Mattenlänge übertrifft, hat anscheinend mit dem eisernen Besen gekehrt und ihre komplette Instrumentalfraktion des Debüts „Voice Of The Wilderness“ ausgetauscht. Dummerweise hat das der Musik gar nicht gut getan, denn dort, wo zuvor der klassische Heavy Metal der Südosteuropäer durch melodiöse Lead Arbeit, coole Riffs oder feine Soli aufgepeppt wurde, kämpft Maria sich auf den neuen Songs durch teilweise deutlich straighteres Material, das mit weniger Rafinesse zusammengepappt wurde, was dazu führt, das Marias eindimensionaler Gesang viel stärker zu Tage tritt und selbst dem geneigten Zuhörer spätestens beim vierten Song auf den Sack geht. Songs wie „Army Of The Perfect“ oder „Fire Circle“ sind dabei gar nicht übel und könnten mit jeder anderen leicht überdurchschnittlichen Band mithalten – weshalb „Voice Of The Wilderness“ auch sieben Punkte bekam –, aber mit einer dermaßen eindimensionalen, schon fast unmelodischen Gesangsleistung ist man davon weit entfernt. Eigentlich schade für die durchaus gute Instrumentalleistung. http://www.inferno-records.net
5,5/10 - SBr


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