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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BIBLE OF THE ....

BIBLE OF THE DEVIL

FOR THE LOVE OF THUGS AND FOOLS (46:17 min.)

CRUZ DEL SUR /
Das Quartett aus Chicago rockt auch auf seinem sechsten Longplayer völlig unbekümmert los und weiß mit der harten Mischung aus Rock und Metal durchaus zu gefallen. Wenn man die Haupteinflüsse von Bible Of The Devil nennen müsste, ständen da wohl Thin Lizzy und Iron Maiden an erster Stelle und aufgrund der Stimmlage in einzelnen Songs kommt mir auch noch eine Band wie The Almighty in den Sinn. Als neuere Referenzcombo steht dort in allererster Linie Slough Feg, was bei den ähnlichen Einflüssen beider Kapellen nicht weiter verwundert. Songs wie der Opener „While You Were Away“ mit seinem treibenden, schnellen Anfang und dem rauen Gesang, „The Parcher“ mit seinem riffbetonten, etwas an Volbeat erinnernden Beginn und seinem hymnischen Verlauf, der Thin Lizzy-Rocker „Anytime“ und das ebenfalls von den Gitarrenharmonien an Lizzy und Maiden angelehnte „Yer Boy“ sind coole Rocker, gute Songs und machen einfach Spaß, wenn man den Lautstärkeregler aufdreht. Die Produktion könnte zwar etwas druckvoller und differenzierter sein, fällt aber nicht wirklich negativ ins Gewicht. Freunde oben genannter Referenzbands sollten die Kapelle aus Illinois einmal anchecken. Mir gefällt’s.
8/10 - LL.


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