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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MARTY FRIEDMA ....

MARTY FRIEDMAN

TOKYO JUKEBOX 2 / BAD D.N.A. (77:39 min.)

VERY / SOULFOOD
Freunde von Megadeth werden sich sicherlich auch noch an Marty Friedman erinnern, der die erfolgreichen 90er Jahre der Band begleitete. Nach seinem Ausstieg machte er solo weiter und ging nach Japan, um dort fließend Japanisch zu lernen und TV-Sendungen zu moderieren. Ganz ohne Gitarre geht es dabei natürlich nicht, denn seiner Leidenschaft muss man weiter frönen. Die Japaner sind dankbare Fans und Abnehmer, hat sich Marty dort einen beinahe gottähnlichen Status erspielt. Nun bringt Friedman mit dieser limitierten CD ein Doppelalbum heraus, nämlich „Tokyo Jukebox 2“ und sein zehntes Solo-Album „Bad D.N.A.“. Auf beiden (Instrumental-!) Alben serviert er uns eine volle Breitseite seiner instrumentalen Fähigkeiten, wobei er sich auf dem ersten Album mit der japanischen Kultur auseinandersetzt, während das zweite Werk teilweise recht experimentell wirkt, aber von seinem variantenreichen Gitarrenspiel lebt. Als Gitarrenfreak wird man natürlich voller Ehrfurcht den Saitenhexereien von Marty lauschen und überlegen, wie man dieses Niveau erreichen kann. Eine derartige Scheibe ist also nicht nur Unterhaltung, sondern kann auch Ansporn sein, der nächste Gitarrenhero zu werden.
Ohne Wertung - RB.


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